Trauriges Kind

Was passiert mit Kindern, wenn sie geschlagen werden?

Die Würde eines jeden Menschen ist unantastbar!

Jedes Kind hat ein Recht auf eine gewaltfreie Erziehung!

Diese beiden Sätze stellen eine sehr wichtige Grundlage für die Erziehung eines jeden Kindes dar. Natürlich bringen Kinder ihre Eltern an ihre Grenzen. Sie testen gnadenlos aus, wie weit sie gehen können, bis es den Eltern genug ist und das Fass überläuft. Sie haben Wutanfälle und an besonders anstrengenden Tagen haben Eltern das Gefühl kaum bis zum Ende des Tages zu kommen.

Ganz egal, wie sich die Rahmenbedingungen auch immer gestalten mögen – kein Grund der Welt rechtfertigt es, Kinder zu schlagen. Denn, Schläge bringen nicht nur unmittelbare Folgen mit sich, sondern eine gewaltvolle Erziehung wirkt sich auch auf lange Sicht gesehen äußerst negativ auf das Leben der Kinder aus.

Von der Tatsache abgesehen, dass Erwachsene, die als Kinder geschlagen wurden oft auch in der Erziehung ihrer eigenen Kinder Schläge verwenden, wirkt sich die Gewalt in der Erziehung nachhaltig auf das psychische Wohlbefinden aus.

Gewalt kennt leider sehr viele unterschiedliche Facetten und findet leider noch sehr oft Anwendung. Dieser Artikel möchte genauer darauf eingehen, was mit Kindern passiert, die geschlagen werden und somit eine sehr schlimme Form der physischen Gewalt erfahren.

Kinder, die geschlagen werden – erschreckend hohe Zahlen

Nase und Auge eines Kindes

Wenngleich in der heutigen Zeit und vor allem in der Generation der jüngeren Eltern die gewaltfreie, straffreie und bindungsorientierte Erziehung immer mehr an Bedeutung gewinnt und sich somit auch über immer mehr Anhänger freut, fallen die Zahlen der Eltern, die ihre Kinder schlagen leider weiterhin sehr hoch aus.

An und für sich handelt es sich bei der Gewalt an Kindern um ein Tabuthema, das die Gesellschaft kaum anspricht. Ganz nach dem Motto „Ich sehe nichts, ich weiß nichts und ich höre nichts“ ignoriert der Großteil der Gesellschaft die Gewalt, die Kinder täglich erfahren.

Doch, wie gestalten sich genau die Zahlen?

Eine kleine Vorwarnung: Beim Lesen dieser Zahlen und der Art der Gewalt, die Eltern ihren Kindern gegenüber anwenden, kann sich bei Ihnen ein starkes Gefühl des Unbehagens breitmachen. Es ist nie schön, über Gewalt zu reden. Doch zum Wohl der betroffenen Kinder ist es wichtig, dass alle Menschen ihre Augen öffnen und aktiv gegen die Gewalt vorgehen.

Eine Studie, die das Forsa-Institut im Jahr 2012 durchgeführt hat, geht davon aus, dass:

  • mindestens 40 Prozent aller Eltern ihre Kinder auf den Hintern schlagen.
  • circa 10 Prozent aller Eltern ihren Kindern Ohrfeigen ins Gesicht geben.

So kann also zusammenfassend festgehalten werden, dass circa die Hälfte aller Eltern Gewalt in der Erziehung ihrer Kinder anwendet. Alleine diese Tatsache ist äußerst schockierend. Noch schockierender ist es, wenn Sie bedenken, dass es sich bei den Zahlen nur um die Anzahl der Eltern handelt, die offen zugegeben haben, Gewalt gegenüber ihren Kindern anzuwenden.

Experten gehen somit davon aus, dass die Dunkelziffer deutlich höher ausfällt und somit noch deutlich mehr Kinder Opfer von Gewalt sind.

Warum schlagen Eltern zu?

Eine Frage, die sich viele Menschen nicht erklären können, ist die Frage danach, wie es Eltern fertigbringen, ihr eigenes Fleisch und Blut zu verletzen. Wie ist es möglich, dass Eltern ihren Kindern, die ihren Schutz brauchen und von ihnen abhängig ist, bewusst und gewollt Schmerzen zuzufügen?

Fragezeichen neben Tür

Ja – Kinder können manchmal wirklich anstrengend sein.

Es stimmt – Kinder bringen Eltern an ihre Grenzen und überschreiten gesetzte Grenzen permanent.

Ja – Kinder können mit ihrem Verhalten provozieren (auch, wenn sie nicht bewusst provozieren, sondern Eltern das Verhalten als „provokant“ auffassen. Provokation spielt erst bei älteren Kindern eine Rolle und ist auch dann kein Grund für die Anwendung von Gewalt).

Ja – der gesellschaftliche Druck, die Arbeit und die Erziehung der Kinder führen nicht selten zu einer Überforderung der Eltern.

Doch all das sind keine Gründe, die die Anwendung von Gewalt rechtfertigen! Kein Grund der Welt rechtfertigt die Anwendung von Gewalt. Und dennoch schlagen Eltern zu. Warum?

Stress und Überforderung

Mensch mit Post its überhäuft

In vielen Fällen stehen an der Wurzel der Gewaltanwendung Stress und Überforderung. Eltern haben es in der heutigen Zeit nicht leicht. Sie stehen vor vielen Herausforderungen und müssen unter anderem dafür sorgen, dass der finanzielle Aspekt stimmt. Zu derselben Zeit müssen sie sich um die Erziehung der Kinder kümmern und wollen sich auch um sich selbst, ihre Freunde und ihre Freizeit kümmern.

Sie wissen mit Sicherheit, wie es sich anfühlt, wenn Sie gestresst und überfordert sind. Wenn dann noch jemand kommt und Sie anschreit, weil Sie das Toast falsch durchgeschnitten haben oder den blauen Teller an der Stelle des gelben Tellers aus dem Schrank geholt haben, macht sich schnell das Gefühl breit, dass Sie bald platzen.

Allerdings sind Kinder kein Ventil für Stress und Überforderung und dürfen nicht unter den beiden Aspekten leiden – schon gar nicht in der Form von Schlägen oder anderen Arten der Gewalt.

Die eigene Erziehung

Rissiger Boden

Die eigene Erziehung – wie schon gesagt neigen Eltern, die als Kind selbst Gewalt erfahren haben dazu, die eigenen Kinder zu schlagen. Allerdings kann das nicht verallgemeinert werden. Nicht selten entscheiden sich Eltern genau aus diesem Grund gegen die Anwendung von Gewalt, weil sie wissen, wie es sich anfühlt Opfer von Gewalt zu werden.

Das Wort „Opfer“ ist an dieser Stelle genau richtig. Es gibt absolut keinen Grund, die Gewalt in der Erziehung zu verharmlosen, indem von dem Wort „Opfer“ abgesehen wird. Kinder die von ihren Eltern geschlagen werden, sind Opfer von Gewalt. Nur, weil die Gewalt von den Eltern ausgeht – den Menschen, die für das Wohl, die Unversehrtheit und die Sicherheit des Kindes sorgen sollte – darf sie nicht verharmlost werden.

Waren Eltern selbst Opfer von Gewalt ihrer Eltern, sind sie diesem Mechanismus nicht automatisch hilflos ausgeliefert. Das Verhalten des eigenen Kindes kann als Trigger wirken, der bestimmte Erinnerungen bei den Eltern hervorruft. Wenn ein Kind zum Beispiel eine Sache macht, für die die Eltern als Kinder geschlagen wurden, spüren sie nicht selten den Impuls auch selbst zu zu schlagen.

Doch nicht umsonst heißt es, dass Kinder ihren Eltern den Spiegel entgegenhalten und sie dazu auffordern, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Wer Kinder bekommt, wird im Laufe der Zeit auf viele Triggerpunkte treffen, die auf bestimmte Erfahrungen der eigenen Kindheit hinweisen.

Nehmen sich Eltern Zeit und setzen sich genauer mit diesen Triggerpunkten auseinander, setzen sie einen Prozess der Selbsterkenntnis in Gang und können Muster brechen. Sie können den Teufelskreis auflösen und somit nicht nur dem Kind eine bessere Kindheit bieten, sondern ein Stück auch mit dem eigenen verletzten inneren Kind abschließen. Was es genau mit dem inneren Kind auf sich hat, erfahren Sie in einem separaten Artikel.

Die Folgen, die Schläge für betroffene Kinder mit sich bringen

Wie schon gesagt, rechtfertigt kein Grund der Welt die Anwendung von Gewalt. Warum sich immer mehr Experten für eine gewaltfreie Erziehung einsetzen und sich ganz klar gegen die Anwendung von Gewalt in der Erziehung aussprechen, lässt sich einfach mit den vielen negativen Folgen erklären, die Schläge mit sich bringen.

Das Gefühl nicht sicher zu sein und nicht sicher zu sein

Mensch lehnt sich mit dem Gesicht weggedreht aus einem Fenster

Eltern stellen für Kinder den sicheren Hafen dar, an dem sie so sein dürfen, wie sie sind. Doch, genau dieser Hafen wird ihnen durch die Anwendung von Schlägen genommen. Erfahren die Kinder Gewalt in der Form von Schlägen, verlieren sie die Sicherheit des Hafens und zu derselben Zeit die Sicherheit und Gewissheit, unendlich und bedingungslos geliebt zu werden.

Denn in der Regel wenden Eltern Schläge als Bestrafung an und kombinieren sie mit Schimpfen. Sprich: Macht das Kind etwas, was in den Augen der Eltern falsch ist, schlagen sie als Strafe zu. Nicht selten schimpfen sie das Kind währenddessen. Oft schimpfen sie Kinder anschließend auch, wenn sie weinen, was dem Kind nicht zu impliziert, dass es so, wie es ist, nicht in Ordnung ist, sondern, dass auch die Gefühle, die sich in diesen Situationen breitmachen, falsch sind.

Das führt wiederum dazu, dass sich Kinder nicht mehr selbst vertrauen und später unter anderem Probleme damit haben, ihre Gefühle zu verstehen und auszudrücken, weil sie sie als Kind unterdrückt haben.

Ein ständiges Leben in Angst

Zwei Hände in abwehrender Position

Wenden Eltern Gewalt in der Erziehung an, ruft das bei betroffenen Kindern ein ständiges Gefühl der Angst hervor. Sie wissen nicht, wann der nächste Schlag kommen wird und welches Wort oder welches Verhalten die Eltern dazu verleiten könnte, die Hand zu heben und zu zu hauen.

Diese permanente Angst erschwert Kindern nicht nur das Leben und verhindert somit eine unbeschwerte und glückliche Kindheit. Sie wirkt sich auch sehr stark auf die Beziehung zwischen Eltern und Kind aus.

Kinder vertrauen ihren Eltern nicht und leben in ständiger Angst vor ihnen. Eltern sollten sich an dieser Stelle fragen, ob sie wirklich wollen, dass das eigene Kind Angst vor ihnen hat. Angst stellt in keiner Beziehung – ganz egal, in welcher Konstellation – eine gesunde Grundlage für eine gesunde Beziehung dar.

Desensibilisierung

Eine weitere Folge, mit der sich Kinder auseinandersetzen müssen, wenn sie geschlagen werden, stellt die Folge der Desensibilisierung dar. Früher oder später zerstören Eltern mit ihren Schlägen die Fähigkeit des Kindes Mitgefühl für andere Menschen zu haben und sensibel auf sie und auch auf sich selbst zu reagieren.

Ärger, Wut und der Wunsch nach Rache

Mensch fasst sich in die Haare und hat den Mund offen

Nicht ohne Grund sehen Erzieher und andere Experten bei Kindern, die durch ein aggressives Verhalten auffallen, genauer nach und hinterfragen die familiäre Situation. Denn nicht selten hegen Kinder, die Opfer von Gewalt in der Erziehung sind, eine starke Wut in sich. Oft geht diese Wut zudem Hand in Hand mit dem Wunsch nach Rache für das, was ihnen im Elternhaus widerfährt.

In der Regel unterdrücken Kinder den Wunsch nach Rache anfangs, doch mit der Zeit wird er immer stärker und präsenter. Da die Kinder jedoch oft Angst vor den Eltern haben und sich somit nicht trauen, sich an ihnen zu rächen, üben sie stattdessen stellvertretend Gewalt an anderen Menschen aus.

Nicht selten richtet sich die Gewalt an:

  • Geschwister
  • andere Personen
  • sich selbst (vor allem bei älteren Kindern, die unter Umständen zu Selbstverletzung neigen können)

Depressionen und andere psychische Erkrankungen

Durch die Tatsache, dass Eltern mit Schlägen signalisieren, dass mit dem Kind etwas nicht stimmt und, dass sie es so, wie es ist, nicht haben wollen, tun Schläge nicht nur physisch, sondern auch psychisch weh.

Die Kombination aus psychischer und physischer Belastung, die Schläge mit sich bringen, führen unter Umständen dazu, dass Kinder später im Leben unter starken psychischen Problemen leiden. Nicht selten treten bei Kindern, die geschlagen werden folgende Folgen auf:

  • Depressionen
  • Angst- und/oder Denkstörungen
  • Suizidgedanken

Ein niedrigerer IQ

Was ebenfalls bei Kindern auffällt, die geschlagen werden, stellt die Tatsache dar, dass sie nicht selten unter einem niedrigeren IQ leiden. Grund für diese Tatsache ist, dass sich Gewalt äußerst negativ auf die geistliche Entwicklung auswirkt.

Um sich geistlich und auch körperlich einwandfrei und altersgemäß entwickeln zu können, braucht ein Kind:

  • Halt
  • Sicherheit
  • Geborgenheit
  • Bedingungslose Liebe
  • Verständnis
  • Empathie

und kein Schimpfen, Bestrafen, Schlagen, etc. Eine Studie der University of New Hampshire aus dem Jahr 2009 gibt an, dass Kinder, die regelmäßig unter Gewalt (ja – auch ein „gelegentlicher, kleiner Klaps“ ist Gewalt!) leiden, im Durchschnitt einen IQ haben, der 5 Punkte unter dem durchschnittlichen IQ liegt.

Der kleine Klapps wird schon nichts anrichten – Wo fängt Gewalt an?

Zwei Holzfiguren in Streitposition oder Gewaltposition

Gewalt ist ganz klar Gewalt. An der Anwendung von Gewalt gibt es nichts zu verschönern und nichts zu verharmlosen. Eltern, die ihre Kinder schlagen, schlagen ihre Kinder. Zwar gehen einige Eltern davon aus, dass es etwas vollkommen anderes sei, das Kind zu schlagen oder ihm einen „kleinen Klaps“ zu geben, doch Gewalt ist und bleibt Gewalt!

Sowohl ein „kleiner Klaps“ als auch harte Schläge bringen auf dieselbe Weise negative Auswirkungen auf die Kinder mit sich.

Auch vermeintlich leichte Schläge, die Eltern oft vor sich selbst rechtfertigen, um sich nicht einzugestehen einen Fehler gemacht zu haben, bringen fatale Folgen mit sich. In dem Moment, in dem das Kind geschlagen wird – egal, wie stark – erfährt es weder Wertschätzung noch Respekt.

Was darunter leidet ist unter anderem das Urvertrauen, das die wichtigste Grundlage für eine gesunde Eltern-Kind-Bindung und ein glückliches, selbstbestimmtes, selbstbewusstes und erfolgreiches Leben darstellt.

Mir hat es auch nicht geschadet!

Ein Satz, den viele Eltern oft in den Mund nehmen, wenn es um die Anwendung von Gewalt geht, lautet: „Mir hat es auch nicht geschadet!“

Doch alleine die Tatsache, dass Menschen diesen Satz in den Mund nehmen, zeugt davon, dass sie unter den Folgen einer gewaltvollen Erziehung leiden. Denn, die Tatsache, dass sie die Gewalt herunterspielen und vielleicht sogar als positiv betiteln, zeigt, wie sehr sie von der Gewalt geschädigt wurden.

Sie haben erfahren, dass ihre Meinung und ihre Grenzen nichts wert sind und haben kein Vertrauen. Damit beweisen sie alleine mit der Tatsache, dass sie den Satz in den Mund nehmen, dass ihnen die Gewalt geschadet hat – und zwar sehr stark und nachhaltig!

Was können Eltern machen, die ihre Kinder schlagen?

Stopp mit der Hand

Der erste Schritt, den Eltern gehen sollten, wenn sie ihre Kinder schlagen und merken, dass es falsch ist und sie so nicht weiter machen wollen, besteht darin, sich mit sich selbst auseinander zu setzen.

Wer Kinder hat, muss nicht nur die Verantwortung für sich selbst, sondern auch für die Kinder tragen. Es ist Zeit diese Verantwortung zu übernehmen und sich mit sich selbst auseinanderzusetzen.

Öffnen Eltern die Augen machen sich in der Regel zunächst einmal negative Gefühle in ihnen breit. Sie verspüren:

  • Scham
  • Trauer
  • Enttäuschung über sich selbst
  • Schuld

Es ist wichtig, dass Eltern diese Gefühle annehmen und nicht unterdrücken. Sie haben einen gravierenden Fehler gemacht, doch sie können ihr Verhalten ändern.

Mit psychologischer Hilfe können sie traumatische Erlebnisse aus der eigenen Kindheit aufarbeiten und somit Teufelskreise durchbrechen und von der Gewalt in der Erziehung absehen.

Oft scheuen sich Eltern davor, Hilfe in Anspruch zu nehmen, weil die Angst vor der Verurteilung dominiert. In diesen Fällen bietet es sich an, eine kostenpflichtige, pädagogisch-psychologische Beratung in Anspruch zu nehmen, die nicht an öffentliche Stellen gebunden ist.

Denn selbstverständlich schaltet sich das Jugendamt ein, wenn es erfährt, dass das Kindeswohl in seinem zu Hause aufgrund der Anwendung von Gewalt gefährdet ist.

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Nicht alle Eltern, die selbst Gewalt in ihrer Kindheit erfahren haben, wenden auch in der Erziehung ihrer Kinder Gewalt an. Doch der Drang danach, auf bestimmtes Verhalten mit Gewalt zu reagieren ist durchaus präsent.

In diesem Fall stellen sich Eltern oft die Frage, wie sie vorsorgen und somit verhindern können, dem Drang nach der Gewaltanwendung nachzugeben. Eltern haben die Möglichkeit auf zwei Ebenen zu arbeiten:

Im KonfliktmomentReflexion
Befinden sich Eltern in einer Situation, in der sie den Drang der Gewaltanwendung verspüren, verlassen sie die Situation am besten für einen Moment.   Lassen der Stress und die Anspannung nach, haben Eltern in der Regel sehr viel bessere Voraussetzungen, um mit der Situation umgehen zu können, ohne Gewalt anzuwenden.Durch die Reflexion können Eltern verstehen, woher dieser Drang nach der Anwendung von Gewalt kommt.   Dafür ist es wichtig, dass sich Eltern genau an die Situation erinnern und damit den Triggerpunkt aus dem eigenen Leben ausmachen können.

Gewalt ist keine Lösung. Niemals! Jedes Kind muss sich in seinem Elternhaus sicher und geliebt fühlen dürfen und keine Angst vor Gewalt haben müssen. Gewalt ist Gewalt – auch ein „kleiner Klaps“!

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