Kind sitzt auf einer Picknickdecke

Was Kinder ihren Eltern nie verzeihen

Bestimmt stellen Sie sich ab und zu die Frage, ob Sie bei der Erziehung Ihres Kindes alles richtig machen. Möglicherweise haben Sie ab und zu das Gefühl alles falsch zu machen. An anderen Tagen haben Sie hingegen das Gefühl ein guter Elternteil zu sein.

Mama oder Papa zu sein bedeutet eine Achterbahn der Gefühle. An einigen Tagen läuft es besser, an anderen Tagen läuft es schlechter. Jeden Tag lernen Sie etwas Neues dazu und jeder Tag bringt andere Überraschungen, Erfahrungen und Erkenntnisse mit sich.

Während der herausfordernden Kindererziehung kommt es nicht selten vor, dass Eltern Fehler machen. Doch, wie sagt man doch so schön? – Errare humanum est. Es ist vollkommen normal und menschlich Fehler zu machen. Allerdings muss in diesem Zusammenhang gesagt werden, dass es Fehler und Fehler gibt. Fehler gehören an und für sich zum Menschsein dazu und es gibt keine Mama und keinen Papa, der niemals Fehler macht.

Allerdings müssen Sie zwischen nichtigen Fehlern und gravierenden Fehlern unterscheiden. Denn, wenngleich Kinder ihren Eltern sehr schnell verzeihen und ihnen die Fehler nicht nachtragen, gibt es durchaus ein paar Dinge, die Kinder ihren Eltern nie verzeihen.

Das falsch durchgeschnittene Brot

Wenn Sie einmal zurückdenken, was Sie alles bereits mit Ihrem Kind erlebt haben oder, was Sie aus Ihrem Freundes- und Verwandtenkreis bereits alles gehört haben, werden Sie feststellen, dass Kinder die einfachsten und in Ihren Augen nichtigsten Dinge als Fehler einordnen.

So erzählen einige Eltern davon, dass Kinder in Weinkrämpfe ausgebrochen sind und mit den Fäusten auf den Boden geschlagen haben, weil:

  • der rechte Schuh zuerst angezogen wurde.
  • Mama oder Papa das Brot falsch durchgeschnitten haben.
  • die Schüssel gelb und nicht blau ist.

etc.

Brotschreiben

Wenn Sie sich auf Elternforen umsehen, werden Sie merken, wie viele Dinge Kinder als „Fehler“ einordnen. In Ihren Augen mögen die Reaktionen auf diese Fehler durchaus übertrieben sein, was oft dazu verleitet, dass Sie lachen müssen. Doch genau das wird Ihnen Ihr Kind übelnehmen. Vielleicht kennen Sie das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden.

Nicht ernst genommen zu werden und in den eigenen Gefühlen nicht gesehen zu werden, ist sehr verletzend.

Aus diesem Grund ist es für Sie als Eltern wichtig, selbst in „lächerlichen“ und „nicht ernsten“ Situationen auf die Gefühle Ihres Kindes einzugehen und zu verstehen, warum es mit Weinen und Schreien auf einen bestimmten Umstand reagiert.

Denn, das Kind nicht ernst zu nehmen gehört mitunter zu den Fehlern, die Ihnen Ihre Kinder nicht verzeihen.

Diese Fehler verzeihen Kinder ihren Eltern nicht

Kind sitzt auf einer Wiese und schaut zur Seite

Sie haben nun schon erfahren, dass es Kinder ihren Eltern nicht verzeihen, wenn sie ihre Probleme und Gefühle nicht ernstnehmen. Allerdings gibt es noch weitere Fehler, die Sie begehen können und, die dazuführen, dass Ihr Kind Ihnen nicht so schnell wieder verzeiht.

Behalten Sie im Umgang mit Ihrem Kind auch immer im Hinterkopf, dass Sie es mit einem Menschen zu tun haben, der zwar klein sein mag, aber dennoch eine unantastbare Würde und Rechte besitzt.

Ihre Aufgabe als Eltern besteht darin, Ihr Kind dabei zu unterstützen, seine Interessen zu entdecken und zu fördern. Sie schaffen die Rahmenbedingungen, die Ihr Kind braucht, um zu einem unabhängigen, selbstständigen, selbstbewussten und glücklichen Erwachsenen heranzuwachsen.

Zudem besteht die Aufgabe Ihres Kindes nicht darin, das zu machen, was Sie wollen und Ihnen auf Schritt und Tritt zu folgen und Sie nach zu ahmen. Ihr Kind muss Sie nicht glücklich machen!

Das heißt zusammengefasst, dass Ihr Kind:

  • Ihnen durchaus widdersprechen darf.
  • eine andere Meinung haben darf als Sie.
  • seine Grenzen deutlich aufzeigen darf.
  • etc.

Da Eltern Fehler in der Regel nicht begehen, um dem Kind Schaden zuzufügen oder, um es zu ärgern, ist es wichtig für Sie zu wissen, welche Fehler Ihnen Ihr Kind nicht verzeiht. So können Sie bezüglich Ihres Verhaltens gezielt auf diese Fehler achten und sie vermeiden.

Achtung! Das heißt nicht, dass Sie von nun ab mit Samthandschuhen herumlaufen und auf jedes Wort, das aus Ihrem Mund kommt, achten müssen. Haben Sie keine Angst davor, Fehler zu machen. Wenn Sie Fehler machen und diese vor Ihrem Kind zugeben und ansprechen, sind Sie sogar ein sehr gutes Vorbild. Sie zeigen Ihrem Kind somit, dass es menschlich ist Fehler zu machen und, dass auch Mama und Papa nicht perfekt sind.

Während Sie jedoch keine Angst vor Fehlern haben sollen, bietet es sich für Sie an, die häufigsten Fehler zu kennen, die Kinder wirklich tief verletzen und, die sie Ihnen somit auch nicht so einfach verzeihen.

Schließlich ist es etwas vollkommen anderes, ob Sie das Brot falsch durchschneiden und dann einfach ein Neues machen oder, ob Sie seine Gefühle herunterspielen und es somit nicht ernst nehmen.

Das Herunterspielen der Probleme

Rubik-Würfel in Rot

Ein sehr großer Fehler, den Erwachsene sehr oft in der Beziehung zu Kindern begehen besteht darin, die Probleme der Kinder nicht ernst zu nehmen. Das liegt gar nicht daran, dass Sie die Probleme der Kinder nicht sehen wollen, sondern, dass Ihnen schlicht und ergreifend der Blickwinkel fehlt, den das Kind hat.

Das Wort „Empathie“ spielt aus diesem Grund eine sehr große Rolle. Versetzen Sie sich in das Kind hinein und versuchen nachzuvollziehen, was das Kind fühlt. Selbst, wenn Sie das Problem nicht verstehen oder nicht als Problem betrachten, fragen Sie nach, um zu verstehen, was Ihr Kind bewegt.

Nehmen Sie die Probleme ernst, verstehen Sie die Motive hinter den Gefühlen Ihres Kindes und bieten ihm an, gemeinsam eine Lösung zu finden.

Auf keinen Fall sollten Sie den Problemen des Kindes mit Sätzen, wie:

  • Du weißt doch gar nicht, was echte Probleme sind.
  • Das ist doch überhaupt kein Grund, sich so aufzuführen

begegnen. Natürlich mögen die Probleme Ihres Kindes in Ihren Augen nichtig sein. Vergessen Sie dabei jedoch nie, dass Ihr Kind keine erwachsene Person ist. Die Probleme Ihres Kindes haben für das Kind das Gewicht, welches Ihre Probleme für Sie haben.

Nehmen Sie Ihr Kind mit seinen Problemen nicht ernst, führt das nicht nur dazu, dass sich Ihr Kind von Ihnen nicht ernstgenommen fühlt. Es führt auf die Dauer auch dazu, dass sich das Kind vollkommen verschließt und Ihnen nichts mehr anvertraut.

Das Herunterspielen von Ängsten

Schrift "No fear"

Dasselbe, was für die Probleme gilt, trifft auch auf die Ängste zu. Vor allem in dem Alter zwischen 4 und 6 Jahren haben Kinder Angst vor Fantasiegestalten, wie zum Beispiel:

  • Monster
  • Geister
  • Naturgewalten, wie Blitz und Donner
  • Dunkelheit
  • etc.

Erst im Grundschulalter nehmen diese Ängste ab. Bei Angst handelt es sich um ein wichtiges Gefühl, das zum Menschsein dazugehört. Jeder Mensch hat Angst vor anderen Dingen. Spielen Sie die Ängste Ihres Kindes nie herunter. Erstens löst das die Ängste nicht einfach auf und Ihr Kind hat das Gefühl alleine mit seinen Ängsten da zu stehen. Und zweitens, führt das dazu, dass Ihnen Ihr Kind früher oder später nichts mehr anvertraut.

Statt die Ängste zu ignorieren oder herunterspielen sollten Sie lieber:

  • mit dem Kind über die Ängste sprechen.
  • nach Lösungen suchen.
  • für das Kind da sein und es nicht alleine lassen.
  • nicht einfach sagen „Du musst keine Angst haben“, sondern verstehen, warum das Kind Angst hat.

Oft hilft es auch, ein „Anti-Monster-Spray“ zu mischen, welches das Kind dann im Raum versprühen kann, um die Monster und anderen Gestalten zu vertreiben.

Das Verbieten des Mundes

Mensch hält Zeigefinger vor den Mund

Mal ganz provokant gefragt: Warum haben Sie Ihrem Kind das Sprechen beigebracht, wenn sie ihm ständig den Mund verbieten?

Natürlich ist jedes Kind anders. Einige Kinder reden viel, einige reden eher weniger. Was Sie jedoch auf jeden Fall vermeiden sollten ist es, dem Kind den Mund zu verbieten und ihm ständig zu sagen, dass es still sein und weniger reden soll.

Selbst, wenn Sie das, was Ihr Kind sagt, bereits 10 mal gehört haben, sollten Sie ihm nicht den Mund verbieten. Das könnte dazuführen, dass es irgendwann nicht mehr mit Ihnen spricht und das Gefühl bekommt, nicht richtig zu sein, so wie es ist.

Sicherlich ist es wichtig, dass das Kind weiß, dass es in bestimmten Situationen ruhig sein muss. Vertrauen Sie in diesen Fällen darauf, dass Ihr Kind weiß, wann es ruhig sein soll. Vor allem, wenn Sie Ihnen den Mund sonst nicht verbieten, kann es durchaus einschätzen, in welchen Situationen es wirklich angebracht ist, etwas weniger zu sprechen.

Das Bevorzugen von Geschwistern

Kind hält sich Hände vor die Augen

Natürlich nehmen vor allem jüngere Geschwister viel Zeit in Anspruch. Sie verlangen viel Aufmerksamkeit, die sie natürlich auch bekommen sollen. Allerdings darf das ältere Kind nicht darunter leiden. Im Verhältnis zu dem kleinen Kind mag es vielleicht das „große Kind“ sein. Vergessen Sie aber nie, dass es ein Kind ist, das Mama und Papa braucht und ebenfalls Aufmerksamkeit, Zuwendung und Liebe möchte.

In vielen Fällen verhalten sich Kinder „schlecht“ und „aufmüpfig“ – ganz nach dem Motto: Negative Aufmerksamkeit ist besser als gar keine Aufmerksamkeit.

Vor der Geburt eines Geschwisterkindes ist es aus diesem Grund wichtig, das Kind darauf vorzubereiten und es nach der Geburt so gut wie möglich, einzubeziehen. Auch Momente, die das größere Kind alleine mit Papa und mit Mama verbringt sollten immer fest eingeplant und durchgesetzt werden.

Zwang – du musst das jetzt machen!

Haben Sie als Kind auch den Satz gehört „Weil ich das so sage!“, wenn Sie nach dem „Warum“ gefragt haben? Haben Sie den Satz vielleicht auch schon selbst in den Mund genommen?

„Weil ich das so sage!“ kommt oft zum Einsatz, wenn Sie:

  • keine Lust haben, sich zu erklären.
  • eigentlich keinen Grund dafür haben, dass das Kind die bestimmte Sache jetzt unbedingt machen muss.

Behalten Sie immer im Hinterkopf, dass Sie als Eltern zwar die Verantwortung für Ihr Kind tragen, jedoch nicht über es bestimmen. Natürlich ist es wichtig, dass Ihr Kind lernt, dass das Leben nicht nur Sonnenschein und Ponyhof ist. Doch, was haben Sie davon, wenn Sie Ihr Kind zum Aufräumen zwingen? Was bringt es Ihnen, wenn Sie es dazu zwingen wollen, jetzt die Hausaufgaben zu machen?

Gehen Sie lieber auf Ihr Kind ein und mit gutem Beispiel voran. Räumen Sie gemeinsam auf und akzeptieren Sie, wenn es einfach gerade keine Lust dazu hat, das Zimmer aufzuräumen.

Vernachlässigen und Abschieben des Kindes

  • Ja – Sie brauchen Geld zum Leben.
  • Ja – Mit dem Geld kaufen Sie unter anderem auch Ihrem Kind schöne Sachen, finanzieren Urlaube und Ausflüge.
  • Nein – Sie müssen Ihre Arbeit nicht für Ihr Kind aufgeben.

Aber – Arbeit und Geld sind nicht alles. Ihr Kind darf durchaus erfahren, dass Mama und Papa arbeiten müssen. Doch, wenn die Arbeit den ganzen Tag bestimmt und dafür sorgt, dass das Kind nicht ausreichend Aufmerksamkeit von Mama und Papa bekommt, wirkt sich das sehr negativ auf seine Entwicklung aus. Kinder brauchen bewusste Zeit mit Mama und Papa, ohne Arbeit oder andere Menschen.

Natürlich spielen andere Bezugspersonen, wie Oma und Opa oder Tante und Onkel eine wichtige Rolle im Leben des Kindes. Sie dürfen Ihr Kind auch gerne zu anderen Menschen bringen, um in Ruhe arbeiten zu können.

Bedenken Sie dabei aber immer, dass Ihr Kind Zeit mit Ihnen verbringen möchte und sich unter Umständen abgeschoben fühlt. Es könnte denken, nur eine Last für Sie zu sein und bekommt den Eindruck, dass Sie lieber arbeiten, als Zeit mit ihm zu verbringen.

Für Sie ist es in diesem Fall wichtig, eine gute Balance zu schaffen.

Wegschmeißen und/oder Wegnehmen von Dingen

Männchen schmeißt etwas in einen Mülleimer

Viele Kinder besitzen in der heutigen Zeit viel zu viele Spielsachen. Sie gehen förmlich unter der Menge unter, was Eltern nicht selten dazu veranlasst, auszumisten und Dinge zu entsorgen.

Wie wichtig ein Kuscheltier oder das Lieblingsspielzeug für Ihr Kind ist, erfahren Sie in einem anderen separaten Artikel etwas genauer.

Sie werden auch sehr viel besser nachvollziehen können, wieso es für Ihr Kind so fatal ist, wenn Sie ihm einfach das Stofftier oder das Spielzeug wegnehmen oder es sogar entsorgen.

Statt das Ausmisten selbst und eigenständig in die Hand zu nehmen, gehen Sie die Sache lieber gemeinsam mit Ihrem Kind an. Lassen Sie Ihr Kind bestimmen, welche Dinge es nicht mehr möchte und reden ihm auf keinen Fall rein. Ihr Kind bestimmt über seine Sachen und nicht Sie.

Das ständige Überschreiten von Grenzen

No-Tresspassing-Schilder

Kennen Sie das Gefühl nicht „Nein“ sagen zu können? Haben Sie ab und zu das Gefühl, dass Menschen Ihre Grenzen ständig überschreiten?

Das könnte daran liegen, dass Sie in Ihrer Kindheit nie gelernt haben, für Ihre Grenzen einzustehen und diese auch nicht akzeptiert und respektiert wurden.

Um sicherzustellen, dass Ihr Kind zu einem selbstbewussten und selbstständigen erwachsenen Menschen heranwächst, sollten Sie auf jeden Fall seine Grenzen akzeptieren.

„Nein“ heißt IMMER Nein! Egal, ob es aus dem Mund eines Erwachsenen oder eines Kindes kommt.

Ihr Kind muss:

  • keine Verwandten küssen oder sich von ihnen küssen lassen.
  • nicht Menschen umarmen, die es nicht umarmen möchte.
  • nicht mit Ihnen kuscheln.
  • etc.

Ihr Kind bestimmt über seinen Körper. An dieser Stelle nochmal: Ja – Sie tragen die Verantwortung für Ihr Kind, aber Sie bestimmen nicht über seine Gedanken oder seine Grenzen. Lassen Sie Ihrem Kind seine Privatsphäre und respektieren seine Grenzen!

Das Schweigen und Liebesentzug als Strafe

Papierherz, das in der Mitte zerreißt

Viele Experten sind sich inzwischen darüber einig, dass Strafen absolut nichts bringen und in der Erziehung somit Fehl am Platz sind. Ganz davon abgesehen, ob Sie Strafen in der Erziehung nutzen oder nicht (in einem separaten Artikel erfahren Sie mehr darüber, warum Strafen in der Erziehung nichts bringen und eher kontraproduktiv sind) sollten Sie nie Schweigen und Ihr Kind ignorieren.

Ihr Kind ist von Ihnen abhängig und braucht Sie. Schweigen Sie und ignorieren Sie es, fühlt sich Ihr Kind isoliert und abgelehnt. Ihr Kind muss immer wissen, dass es die bedingungslose Liebe von Ihnen bekommt und Ihre Liebe nicht davon abhängig ist, wie es sich verhält und was es macht.

Kinder, die sich isoliert und abgelehnt und nicht bedingungslos geliebt fühlen, haben ein sehr viel größeres Risiko, sich in toxische Beziehungen zu begeben, wenn sie älter sind. Schweigen Sie Ihr Kind nie an, sondern:

  • kommunizieren Ihre Gefühle. Ihr Kind darf erfahren, dass Sie traurig oder wütend sind. Sprechen Sie darüber und leben Ihrem Kind vor, wie Sie mit diesen Gefühlen umgehen.
  • teilen Sie Ihrem Kind mit, warum Sie gerade nicht glücklich sind.

Das trifft nicht nur auf Situationen zu, in welchen Sie das Verhalten Ihres Kindes wütend macht. Ihr Kind darf merken, dass auch Mama und Papa ab und zu traurig sind und einen schlechten Tag haben. Sprechen Sie mit Ihrem Kind und seien Sie ihm stets ein Vorbild. Schließlich lernt Ihr Kind, in dem es Sie und andere Personen aus seinem Umfeld beobachtet und nachahmt. 

Betonen Sie auch immer wieder, dass es das Verhalten und nicht das Kind ist, was Sie gerade wütend gemacht hat. Es besteht ein großer Unterschied, ob Sie sagen:

  • Dein Verhalten hat mich wütend gemacht.
  • Du hast mich wütend gemacht.

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