Kind mit Maske

Welchen Einfluss hat Corona auf die Psyche der Kinder?

Von dem einen auf den anderen Tag ist alles anders. Vor den Supermärkten stehen die Leute Schlange, die Gesichtsausdrücke lassen sich nur noch anhand der Augen erahnen und auf einmal halten alle Menschen voneinander Abstand. Auf einmal findet der Kindergarten nicht mehr statt, die Lehrkraft erklärt die Addition und Subtraktion über einen Bildschirm und das Spielen mit den Freunden am Nachmittag findet nicht mehr statt. Am Wochenende fällt der Besuch bei Oma und Opa aus, auch die Tanten und Onkel kommen nicht mehr zu Besuch und es fühlt sich alles einfach komisch an. Können Sie sich damit identifizieren? Wie gehen Sie mit Corona und den Maßnahmen um? Wie haben Sie die Anfangszeit der Pandemie erlebt und wie gehen sie heute mit ihr um? Wenn es Ihnen schwergefallen ist, sich an die neue Situation zu gewöhnen und ab und zu schlechte Tage hatten, können Sie nur erahnen, wie es Kindern mit dieser Situation gehen muss. Doch, welchen Einfluss hat Corona genau auf die Psyche der Kinder?

  • Was richtet die Pandemie mit all ihren erforderlichen Maßnahmen bei Kindern wirklich an?
  • Ist unter Umständen vielleicht sogar mit Langzeitfolgen zu rechnen?
  • Können Kinder eine solch große und beängstigende Veränderung einfach so wegstecken?

All diesen Fragen widmet sich dieser Artikel, der sich etwas genauer mit der sehr wichtigen und interessanten Frage auseinandersetzt, welchen Einfluss Corona auf die Psyche der Kinder hat.

Wie ernst ist die Lage überhaupt?

Kind mit Maske

Es steht außer Frage, dass die Maßnahmen, die die Welt in dem Bezug auf Corona getroffen hat, ein wichtiges Mittel darstellen, um so bald als möglich zurück zu einem normalen Leben und Alltag finden zu können.

Doch, bereits sehr viele erwachsene Menschen haben Probleme damit, die aktuelle Lage zu verstehen und zu akzeptieren. Sie fühlen sich alleine gelassen, werden unter Umständen depressiv und verlieren die Lust daran, Dinge zu unternehmen und zu machen.

Die Frage, die sich Eltern dabei jedoch stellen, ist die Frage danach, wie ernst sich die Lage überhaupt gestaltet.

Dieser Frage haben sich aber nicht nur Eltern gewidmet, sondern auch das Kinderhilfswerk Unicef hat sich etwas genauer mit der Frage, welchen Einfluss Corona auf die Psyche der Kinder hat, auseinandergesetzt. Um sich einen Überblick über die psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen zu verschaffen, hat Unicef eine Umfrage durchgeführt. In dem Rahmen dieser Umfrage hat das Kinderhilfswerk festgestellt, dass die Pandemie nicht nur die Psyche der Kinder beeinflusst, sondern dass allgemein viel zu wenig für die Psyche der Kinder gemacht wird. Aus diesem Grund verlangt Unicef diesbezüglich ein Umdenken der Menschen.

Die Umfrage von Unicef und die Ergebnisse

Roter Stoffbär mit Maske

Die Umfrage des Kinderhilfswerkes ist zu dem Ergebnis gekommen, dass sich vor allem Jugendliche und junge Erwachsene direkt psychisch von der Pandemie betroffen fühlen.

Laut den Ergebnissen der Studie fühlt sich jeder 5. Mensch zwischen 15 und 24 Jahren deprimiert. Zudem mangelt es vielen Menschen in diesem Zusammenhang an dem Wunsch und dem Willen, etwas zu unternehmen.

In dem Bezug auf diese Ergebnisse geht die Organisation so weit, dass sie die psychischen Belastungen der befragten Jugendlichen im direkten Zusammenhang mit der Pandemie sieht. Sie weist darauf hin, dass mindestens ein von sieben Kindern direkte Folgen des Lockdowns verspüren und in diesem Zusammenhang somit auch mit einer großen psychischen Belastung zu kämpfen haben.

Allerdings hat sich der Lockdown nicht nur auf die Psyche der Kinder ausgewirkt, sondern er hat auch einen direkten Einfluss auf die Bildung der Kinder. Durch die Tatsache, dass viele Schulen auf den Online-Unterricht umsteigen mussten, haben viele Kinder einen nicht geringen Bildungsverlust erlitten. In Zahlen gesprochen, haben weltweit circa 1,6 Milliarden Kinder einen solchen Bildungsverlust erlitten. Dieser Bildungsverlust wirkt sich wiederum auf die psychische Gesundheit der Kinder aus. Druck und Stress, den Lernstoff schnell aufarbeiten und nachholen zu müssen dominieren den Alltag und sorgen somit für wenig Entspannung, dafür aber für eine sehr große Belastung.

Der Status Quo während der Pandemie durch Corona

Kind mit roter Maske

Zwar ist der obere Abschnitt schon etwas genauer auf die psychischen Belastungen eingegangen, mit welchen sich Kinder aufgrund von Corona auseinandersetzen müssen. Doch, um noch besser verstehen zu können, welchen Einfluss Corona auf die Psyche der Kinder hat, ist es wichtig, erst einmal einen Blick auf den Status Quo zu werfen.

Denn, wenn Sie wissen, welche Rahmenbedingungen für Kinder während Corona herrschen, können Sie sehr viel besser verstehen, mit welchen psychischen Folgen sie zu kämpfen haben.

Denken Sie nur einmal an den Ausbruch der Pandemie zurück. In den Nachrichten findet Corona immer mehr Beachtung. Immer mehr Menschen sprechen über Corona und auf einmal kommt die Information darüber, dass eine weltweite Pandemie ausgebrochen ist.

Wie haben Sie sich gefühlt? Welche Veränderungen haben in Ihrem Leben stattgefunden und wie sind Sie mit diesen Änderungen umgegangen? Stellen Sie sich diese Belastungen nun einmal aus den Augen eines Kindes vor.

  • Routinen unterbrechen sich.
  • Die Bildung kommt oft zu kurz.
  • Die Erholung findet kaum mehr statt.
  • Familien bangen um ihr Einkommen und die damit im Zusammenhang stehende finanzielle Sicherheit.
  • Die Angst vor einer Ansteckung dominiert Aufenthalte im Freien.

Alleine diese Aspekte stellen Menschen – vor allem kleine Kinder, die sich erst noch in der Welt zurechtfinden und ihren Platz finden müssen – vor eine nicht zu unterschätzende Herausforderung.

Die Beschränkungen und die Angst, die die Corona-Pandemie bei den Menschen provoziert führen zu einem großen Leiden der Kinder. Wie sehr Kinder psychisch unter der Corona-Pandemie leiden, hat sich das Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in dem Rahmen einer aktuellen Studie etwas genauer angesehen.

Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass fast jedes dritte Kind alleine in Deutschland unter psychischen Auffälligkeiten durch die Corona-Pandemie leidet.

Der Verlust der Struktur

Kind draußen hält sich die Hand vor die Augen

Kennen Sie den Ausdruck, dass Kinder Spießer sind? Natürlich sind Kinder keine Spießer in dem Sinn, wie erwachsene Spießer betrachtet werden, doch sie brauchen Sicherheit. Routinen geben Sicherheit und tragen somit dazu bei, dass sich die Kinder wohl- und sicher fühlen.

Durch die Corona-Pandemie sind jedoch viele dieser Routinen für die Familien und somit für die Kinder weggefallen. Auf einmal fehlt der Weg zum Kindergarten oder zur Schule.

Die Kinder sehen ihre Freunde nicht mehr und erfahren somit einen sehr großen Verlust in ihrem Tagesablauf.

Wenig Bewegung durch den Lockdown

Schwarzer Hund liegt auf einem Holztisch

Nicht alle Familien haben den Luxus, über einen Garten oder über eine große Wohnung zu verfügen, weshalb sich der mit Corona im Zusammenhang stehende Lockdown oft auch auf die Bewegung der Kinder auswirkt.

Kinder haben in der Regel sehr viel Energie und brauchen – wenn man es so nennen möchte – „Auslauf“. Kinder müssen sich bewegen und somit Energie ablassen.

Während des Lockdowns dürfen die Menschen ihre Wohnungen nicht verlassen und viele Kinder können sich somit nicht wirklich gut bewegen. Diese mangelnde Bewegung und der damit zusammenhängende mangelnde Ablass der Energie, stellt für Kinder oft eine sehr große Belastung dar.

Bestimmt kennen Sie auch von sich selbst das tolle Gefühl, das sich bei Ihnen nach einem langen Spaziergang oder einer Sporteinheit ausbreitet. Genau dieses Gefühl fällt mit der mangelnden Bewegung weg und bringt somit zahlreiche psychische Folgen mit sich.

In dem Bezug auf die wenige Bewegung, nimmt auch der Zuckerkonsum zu und allgemein lässt sich bei vielen Familien beobachten, dass sie sich ungesünder ernähren.

Fehlende soziale Kontakte als große psychische Belastung

Schild bezüglich "social distancing"

Kinder lernen von den Menschen, mit welchen sie sich umgeben. Am besten lernen sie natürlich von Kindern. Aus diesem Grund entscheiden sich so viele Eltern dafür, die Kinder in die Kita zu geben.

Doch, durch die Corona-Pandemie fallen die meisten sozialen Kontakte weg. Nun stimmte es durchaus, dass die Eltern die wichtigsten Bezugspersonen der Kinder sind.

Zu derselben Zeit brauchen Kinder für ihre Entwicklung aber auch andere soziale Kontakte. Viele Kinder leiden sehr stark unter den mangelnden sozialen Kontakten. In vielen Fällen kommt dazu auch der Umstand, dass viele Eltern im Home-Office zu Hause arbeiten.

Natürlich nimmt Home-Office viel Zeit in Anspruch, weshalb sich die Eltern auch nicht den ganzen Tag mit den Kindern beschäftigen können. Da Besuche unter Verwandten nur beschränkt möglich sind und Eltern nicht wissen, wie sie ihre Kinder betreuen können, finden elektrische Geräte, wie Tablets, Computer oder auch der Fernseher immer mehr Einzug in das Leben der Kinder.

Gegen etwas Zeit vor dem Computer ist zwar absolut nichts anzuwenden, doch wenn die Kinder nur noch vor dem Fernseher oder dem Computer leben, wirkt sich das früher oder später auf ihre Entwicklung und ihre Psyche aus. Vor allem Einzelkinder, die sich nicht einmal etwas mit Geschwistern beschäftigen und spielen können, leiden besonders stark unter den mangelnden sozialen Kontakten außerhalb der eigenen vier Wände.

Konflikte innerhalb der Familie

In einer Familie ist es vollkommen normal, dass Eltern streiten oder, dass es zu Streit unter den Geschwistern kommt. Doch, während der Pandemie herrschen keine normalen Umstände. Die Familie sitzt nicht nur den ganzen Tag beisammen, sondern Angst, Sorgen und Unsicherheit spielen mitunter eine Rolle im Familienleben.

  • Wie geht es weiter?
  • Findet die Pandemie je ein Ende?
  • Wie kommen wir über die Runden?
  • Wie stark sind wir finanziell von der Pandemie betroffen?

All diese Fragen ziehen mit in das Familienleben ein und sorgen für:

  • Druck
  • Anspannung
  • Stress

Aus diesem Grund kommt es oft zu Anspannungen und auch zu Streit. Bekommen Kinder Streit zwischen den Eltern mit, stellt das für sie eine sehr große Belastung dar.

Die Angst vor der Zukunft

Bei der Angst vor der Zukunft handelt es sich um einen Aspekt, mit dem sich vor allem ältere Kinder auseinandersetzen müssen. Sie nehmen es bewusst wahr, dass sie nicht so gut lernen können, wie dies der Fall ist, wenn sie in der Schule sind. Sicherlich gibt es viele Erfolgsgeschichten von Familien, die bewusst die Entscheidung treffen, die Kinder als Homeschooler selbst zu unterrichten. Wer jedoch durch die aktuelle Corona-Pandemie in diese Situation gedrängt wurde und somit zum Homeschooling gezwungen ist, geht vollkommen anders mit dem Status Quo um.

Viele Eltern fühlen sich gar nicht dazu in der Lage, die Kinder zu Hause zu unterrichten und die Unterrichtsstunden in den vollen Zeitplan und das Home-Office zu quetschen. Natürlich leiden die Kinder besonders darunter, da sie Angst vor der Zukunft haben.

Die Angst vor der Zukunft erscheint dabei in vielen unterschiedlichen Facetten:

  • Angst vor einem erneuten Besuch der Schule und den plötzlich vielen sozialen Kontakten.
  • Sorge davor, später keinen Job zu finden. Möglicherweise haben Kinder mitbekommen, dass ein Elternteil aufgrund der Pandemie den Job verloren hat. Das sorgt für noch mehr Angst und Ungewissheit in dem Bezug auf die eigene Zukunft.
  • Angst davor, den Schulabschluss nicht oder nicht ausreichend gut machen zu können.

Der Verlust der besten Jahre des Lebens?

Zwei Jugendliche in der Natur

Erinnern Sie sich nur einmal an Ihre eigene Kindheit oder an Ihre Jugend zurück. Was haben Sie gemacht? Bestimmt haben Sie einen großen Teil Ihrer Freizeit mit Ihren Freunden verbracht, neue Dinge ausprobiert und auch Ihre Grenzen ausgetestet.

Nicht umsonst tragen sowohl die Kindheit als auch die Jahre der Jugend die Bezeichnung „beste Jahre des Lebens“.

Kindern und Jugendlichen, die in der Pandemie aufwachsen, wird diese Zeit in gewisser Weise geraubt. Wie viele Jugendliche haben ihren 18. Geburtstag im engen Kreis der Familie gefeiert, anstatt eine große Party mit Freunden zu feiern?

Wie viele Kinder konnten die Drachen- oder Einhorn-Geburtstagsparty nicht mit ihren Freunden teilen, weil es die aktuellen Auflagen verboten haben?

Kinder leiden sehr unter dem Verlust dieser Jahre und die sogenannte Copsy Studie des UKE hat bereits im Frühjahr des Jahres 2020 herausgefunden, dass sich Lebensqualität im Vergleich zu der Zeit der Corona-Pandemie, verschlechtert hat.

Da die Pandemie nun schon seit fast zwei Jahren im Leben der Menschen anwesend ist und den Alltag, sowie das komplette Leben bestimmt, hat sich diese Lebensqualität seit 2020 weiter verschlechtert:

  • 85 Prozent der befragten Kinder fühlen sich durch die Corona-Krise belastet.
  • 71 Prozent der Kinder gaben an, unter seelischen Belastungen zu leiden.
  • Sieben von 10 Kindern geben an, dass sie das Gefühl haben eine geminderte Lebensqualität zu haben.

Im Vergleich zu diesen Zahlen und in dem Bezug auf die Entwicklung der seelischen Belastung unter Kindern, können Sie sich diese Tabelle etwas genauer ansehen.

Psychische und seelische Belastung der Kinder:

Vor CoronaZum Anfang der PandemieNeueste Ergebnisse
Drei von 10 KindernSechs von 10 KindernSieben von 10 Kindern

Die psychischen Folgen der Corona-Pandemie

Sie wissen nun, wie sich der Status Quo gestaltet und mit welchen Rahmenbedingungen sich Kinder somit teilweise auseinandersetzen müssen. Diese Rahmenbedingungen erschweren nun nicht nur das Leben. Vielmehr wirken sie sich negativ auf die Entwicklung der Kinder, sowie auch auf ihre Psyche aus.

Die folgenden Symptome zeigen genauer, welchen Einfluss Corona auf die Psyche der Kinder hat und wie sehr sie unter der aktuellen und andauernden Lage leiden:

  • Stress
  • Keine Lust auf Schule
  • Unmotiviert hat
  • Probleme mit der Konzentration
  • Verschiedene Ängste, wie zum Beispiel die Angst vor der Schule, vor der Zukunft oder vor dem Verlust. Schließlich bekommen Kinder durchaus mit, dass Corona sehr viele Tote mit sich gebracht hat. In einigen Kindern könnte das die Angst vor dem Tod enger Familienangehöriger mit sich bringen.
  • Traurigkeit, die sogar bis hin zu einer Depression führen kann.
  • Verlust der Interessen
  • Sozialer Rückzug
  • etc.

Natürlich reagiert jedes Kind anders auf die Situation und geht somit auch anders mit den Einschränkungen und Maßnahmen der Corona-Pandemie um. Doch es lässt sich nicht verneinen, dass sehr viele Kinder stark unter dem Ausbruch von Corona leiden und sich nicht so entwickeln und ausleben können, wie sie das gerne machen würden.

Die körperlichen Folgen der Corona-Pandemie

Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von der sogenannten Psychosomatik gehört. Bei der Psychosomatik handelt es sich um das Phänomen, dass der Körper auf das psychische Leiden eines Menschen reagiert. Wenn Sie sich also die Frage stellen, welchen Einfluss Corona auf die Psyche der Kinder hat, umfasst die Antwort auf diese Frage mehr als die Psyche der Kinder.

Wenn es Menschen psychisch schlecht geht, leidet auch der Körper darunter. Umgekehrt wird ebenfalls ein Schuh aus der Sache. – Leiden Menschen unter körperlichen Problemen, leidet die Psyche oft mit.

Aus diesem Grund müssen sich Menschen – vor allem Eltern – nicht nur mit der Frage, welchen Einfluss Corona auf die Psyche der Kinder hat, auseinandersetzen, sondern sie müssen sich auch mit möglichen körperlichen Folgen beschäftigen.

Nicht selten leiden Kinder unter:

  • Kopfschmerzen
  • Bauchschmerzen
  • Schlafstörungen (Sowohl Probleme beim Einschlafen als auch Probleme beim Durchschlafen)
  • Übergewicht durch die ungesunde Ernährung und die mangelnde Bewegung
  • etc.

Behalten Sie dabei immer im Hinterkopf, dass jedes Kind anders ist und somit auf persönliche Weise mit der Corona-Pandemie umgeht. Was feststeht ist, dass uns Corona als weltweite Gesellschaft vor eine große Herausforderung gestellt hat und immer noch stellt. Eltern und Kinder brauchen vor allem in dieser schweren Zeit die bestmögliche Unterstützung, um auf beste Weise mit der aktuellen Situation umgehen und Kinder vor psychischen und auch physischen Schäden schützen zu können.

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